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	<title>IT Expert Voice (Deutsch) &#187; Home</title>
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	<description>Windows 7 in Großunternehmen einsetzen: Hilfe, Tipps, Support, Community</description>
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		<title>Die Windows 7-Internetverbindung optimal nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven J. Vaughan-Nichols</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internetverkehrsmanagement unterstützt schon seit langer Zeit Unternehmen darin, die Bandbreite ihres Netzwerks optimal zu nutzen. Jetzt macht Windows 7 mit seiner URL-basierten QoS-Option die Kontrolle darüber, welche Websites Netzwerkpriorität erhalten und welche nebenherlaufen, noch leichter als je zuvor. Höchstwahrscheinlich verfügt jedermann auf Ihrem Intranet über Gigabit Ethernet mit einer Geschwindigkeit von 1 000 MB/s (Megabit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-58" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/10/iStock_000005936048XSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />Das Internetverkehrsmanagement unterstützt schon seit langer Zeit Unternehmen darin, die Bandbreite ihres Netzwerks optimal zu nutzen.</strong><strong> </strong><strong>Jetzt macht Windows 7 mit seiner URL-basierten QoS-Option die Kontrolle darüber, welche Websites Netzwerkpriorität erhalten und welche nebenherlaufen, noch leichter als je zuvor.</strong></p>
<p><span id="more-106"></span>Höchstwahrscheinlich verfügt jedermann auf Ihrem Intranet über Gigabit Ethernet mit einer Geschwindigkeit von 1 000 MB/s (Megabit pro Sekunde). Oder vielleicht verfügen Ihre Laptop-Nutzer schon über die noch leistungsfähigere Option, das 802.11n Wi-Fi mit 100Mbps Durchsatz. Das ist fantastisch – aber am Router ist Schluss mit lustig, wenn Ihre Nutzer es dann mit Ihrer weitaus beschränkteren Internetverbindung (vielleicht einer 44,6 MB/s T3-Leitung) zu tun bekommen. An dieser Stelle beginnt das Verkehrsmanagement.</p>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Ihre YouTube-Fans nicht die ganze Internetbandbreite für sich beschlagnahmen. Zum Beispiel können <a href="http://www.extremenetworks.com/">Extreme Network</a>-Schalter, die Netzwerkverkehrsmanager des <a href="http://www.f5.com/products/big-ip/">BIG-IP</a> von F5 Networks und viele andere High-End-Netzwerkgeräte Sie dabei unterstützen, den unnötigen Internetverkehr in den Griff zu bekommen. Aber Microsoft hat jetzt einen neuen, leichten Weg zum Netzwerkverkehrsmanagement auf Windows 7 und dem Windows Server 2008 R2 kreiert: <em>das URL-Quality of Service (QoS)-basierte Verkehrsmanagement</em>.</p>
<p>Windows verfügt schon lange über ein QoS-Verkehrsmanagement, das für die Prioritäten mit Hilfe von Anwendungen, IP-Adressen und Portnummern setzt. Jetzt können Sie die jeweilige Priorität je nach Website-Adresse festlegen. Auf diese Weise kann ein Netzwerkadministrator seine Regeln an den Websites orientieren und muss nicht mehr nach den IP-Adressen graben, die sich im Laufe der Zeit ändern können. Zum Beispiel können Sie so die Site des <em>Wall Street Journal</em> als stark vorrangig einstufen, während Sie die Site von Euro-Sport sperren.</p>
<p>Dazu richten Sie zunächst eine <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc771283.aspx#BKMK_AppnameURL">QoS-Richtlinie auf dem Server 2008 R2</a> ein. Am einfachsten ist das mit Hilfe der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole.</p>
<p>Die Schlüssel zum Funktionieren dieses Ansatzes sind die <a href="http://blogs.msdn.com/wndp/archive/2006/03/23/559656.aspx">Differentiated Services Code Points</a> (DSCP). Sie wurden aus dem Internet-Netzwerkstandard <a href="ftp://ftp.rfc-editor.org/in-notes/rfc2474.txt">RFC-2474</a> entwickelt, der definiert, wie dem TCP/IP-Paketkopf ein Wert zugeordnet wird. Er dient der Festlegung der Priorität eines Pakets bei seinem Weg durch ein Netzwerk. Allgemein ausgedrückt ist<a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc771283%28WS.10%29.aspx"> seine Priorität im Internetverkehr um so höhe</a><span style="text-decoration: underline;">r</span> je höher der ihm zugewiesene DSCP-Wert ist. Die DSCP-Werte reichen von 0 bis 63, und eine unternehmensfremde Site, der Sie den DSCP-Wert 63 zugewiesen haben, kommt mit sehr viel höherer Geschwindigkeit hoch als eine Site wie Youtube, der Sie den DSCP-Wert von 0 zugewiesen haben.</p>
<p>Wie der Verkehr zu einer bestimmten Site genau gedrosselt wird, wird nicht nur durch ihren DSCP bestimmt.  Sie müssen in der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole auch  in Kilobytes pro Sekunde (KB/s) oder Megabytes pro Sekunde (MB/s) die Geschwindigkeit einstellen, mit der der Verkehr laufen darf.</p>
<p>Nachdem Sie Ihre DSCP-Werte und deren entsprechende Drosselungsraten in die Registerkarte <strong>Richtlinienprofil</strong> eingegeben haben, können Sie sie den URL zuweisen. Diese URL können Platzhalterzeichen enthalten, und Sie können – obwohl Sie das für die meisten Websites nicht brauchen, da sie standardmäßig Port 80 verwenden – eine Portnummer eingeben. Sie sollten auch das Kontrollkästchen <strong>Unterverzeichnisse und Dateien einbeziehen</strong> ankreuzen, damit die Verkehrsmanagement-Einstellungen für alle Unterverzeichnisse und Dateien eines URL gelten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://itexpertvoice.com/home/getting-the-most-out-of-your-windows-7-internet-connection/attachment/win7-qos/"></a><img class="size-full wp-image-625  aligncenter" title="2" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/win7-QOS.PNG" alt="" width="480" height="356" /></p>
<p style="text-align: center;">So finden Sie Ihre Unternehmensnetzwerkverbindung</p>
<p>Zwei Richtlinien können sich unter Umständen gegenseitig ausschließen. Um diesen gegenseitigen Ausschluss aufzuheben, wird zuerst der DSCP-Wert herangezogen und dann werden (in absteigender Reihenfolge) die Reihenfolge, in der die Host-Namen gelistet sind, die IPv6-Adressen, die IPv4-Adressen und die Platzhalter berücksichtigt. Daher vergewissern Sie sich bitte, wenn Sie Ihre Richtlinie erstellen, dass sie die geschäftszweckentscheidenden Sites mit ihren genauen URL-Adressen zuerst aufführen.</p>
<p>Um sicherzustellen, dass Ihre Richtlinien so funktionieren, wie Sie sich das vorgestellt haben, liefert Microsoft einen <a href="http://blogs.msdn.com/wndp/archive/2009/04/30/qos-traffic-generator-is-now-available-on-connect.aspx">praktischen QoS-Verkehrsgenerator</a> und liefert in seiner <a href="http://blogs.msdn.com/wndp/archive/2009/05/07/qos-traffic-generator-example-usage.aspx">QoS Verkehrsgenerator-Beispielsyntax</a> Beispiele zu dessen Benutzung</p>
<p>Was den Server anbetrifft, so ist die Aufgabe damit gelöst. In Bezug auf den Windows 7-Client müssen Sie nur <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd637810%28WS.10%29.aspx">ein paar Schaltflächen anklicken</a>, und dann haben Sie es geschafft. Klicken Sie auf Start -&gt; Systemsteuerung -&gt; Netzwerk- und Freigabezentrum. Nach Erscheinen des Dialogfensters wählen Sie die geeignete LAN-Verbindung. Dann klicken Sie, wenn Sie im Fenster LAN-Verbindungsstatus sind, auf <strong>Eigenschaften</strong>, vergewissern sich, das die Optionsschaltfläche QoS-Paketplaner angekreuzt ist, und legen Sie los.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://itexpertvoice.com/home/getting-the-most-out-of-your-windows-7-internet-connection/attachment/win7-qos2/"></a><img class="size-full wp-image-630 aligncenter" title="3" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/Win7-QOS2.PNG" alt="" width="374" height="468" /></p>
<p style="text-align: center;">Wenn Sie die Eigenschaften der Verbindung vor sich haben, stellen Sie QoS ein. Das ist alles!</p>
<p>Natürlich geben Ihnen andere Netzwerk-Tools eine noch feinere Kontrolle über den Vorgang, aber für eine im Voraus zusammengestellte Netzwerkverkehrsmanagementlösung ist der QoS URL eine sehr praktische und benutzerfreundliche weitere Option in der Windows-Netzwerkfamilie.</p>
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		<title>Migration zu Windows 7: Jetzt oder später? Beides kann durch eine stufenweise Migration bewerkstelligt werden</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Reich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für ein großes Unternehmen muss die Migration zu Windows 7 nicht nach dem Motto „alles oder nichts“ verlaufen. In diesem Artikel werden die Elemente der Betriebssystemmigration mit den größten Auswirkungen besprochen und wie deren Kosten mit der Unterstützung einer heterogenen Umgebung ausgeglichen werden. Migrationen bringen Unterbrechungen mit sich, lassen sich jedoch nicht vermeiden. Das heißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-38" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/10/iStock_000001017387XSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />Für ein großes Unternehmen muss die Migration zu Windows 7 nicht nach dem Motto „alles oder nichts“ verlaufen. </strong><strong>In diesem Artikel werden die Elemente der Betriebssystemmigration mit den größten Auswirkungen besprochen und wie deren Kosten mit der Unterstützung einer heterogenen Umgebung ausgeglichen werden.</strong></p>
<p><span id="more-101"></span>Migrationen bringen Unterbrechungen mit sich, lassen sich jedoch nicht vermeiden. Das heißt jedoch nicht, dass Sie alles auf einmal durchführen müssen. Sicherlich erhöhen sich durch den Support mehrerer Plattformen, ja selbst neuerer Versionen derselben Plattform, die Support-Kosten (einschließlich für Helpdesk-Personal), und es können dadurch bei der Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens Kompatibilitätsprobleme entstehen. Diese Probleme lassen sich jedoch leicht begrenzen, wenn alles gut geplant wird. Sie haben Kontrolle über die Kosten, während Sie die volle Umstellung zeitlich beliebig planen. Nun werden wir uns ansehen, wie man so eine halbe Sache in die Tat umsetzen kann.</p>
<p>Der erste Schritt in einem stufenweisen Migrationspfad besteht darin, dass man sich von der Annahme lösen muss, dass eine <em>vollständige </em>Migration zu Windows 7 stattfinden muss (oder zu einer anderen Plattform – dieser Rat ist für die Einführung einer jeden neuen Technologie nützlich). Denken Sie über Ihre Motivation für die Durchführung einer Migration nach. Hier einige mögliche Gründe:</p>
<ul>
<li>Um die neueste und beste Technologie zu haben</li>
<li>Sie benötigen Software (oder ein Merkmal), das nur      auf der neuen Plattform ausgeführt werden kann.</li>
<li>Sie benötigen aktualisierte Hardware, um alternde      Systeme zu ersetzen und Sie möchten keine Mischung.</li>
</ul>
<p>Ich meine, dass die ersten beiden Gründe nicht ausreichen, um eine unternehmensweite Migration zu Windows 7 zu rechtfertigen. Bisher wurde der Beweis noch nicht erbracht, dass es in Windows 7 ein Merkmal gibt, ohne das man einfach nicht leben kann. Sicherlich sind Sie von Windows Vista vielleicht enttäuscht, vielleicht mögen Sie die Sicherheitsmodelle von Windows Vista oder Windows XP oder die zahlreichen Fixes und Patches, die Sie installiert haben, nicht, oder Sie möchten mit einem neuen Betriebssystem ganz neu anfangen. Das Kosten/Nutzenverhältnis einer software-basierten Migration zu Windows 7 ist nicht überzeugend. Sie müssen die Software kaufen, sie auf jedem Computer installieren und in vielen Fällen müssen Sie wahrscheinlich ein Upgrade eines Teils der Hardware durchführen. Dies ist nicht gerade eine gute Kapitalrendite. Somit bleibt eine Migration zu neuer Hardware und damit eine stufenweise Einführung von Windows 7.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-559  aligncenter" title="2" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/reich_Slide1.jpg" alt="" width="432" height="324" /></p>
<p>In diesem Diagramm werden die Entscheidung und der Handlungsablauf dargestellt, warum, wann und wie die Migration zu Windows 7 stattfinden kann.</p>
<p>Wenn Sie sich entschlossen haben, eine stufenweise Einführung durchzuführen, müssen Sie entscheiden, wie Sie eine neue hardware-basierte heterogene Umgebung am besten installieren und unterstützen. Es sind drei Hauptbereiche vorhanden, auf die sich IT-Manager konzentrieren sollten: Anwendungskompatibilität, Endbenutzer-/Benutzeroberflächen-Support und Gerätekompatibilität (wahrscheinlich der Drucker).</p>
<p>Die meisten Peripheriegeräte wie Drucker und Scanner haben eine spezielle Software, die stark vom Betriebssystem abhängt. Diese Softwaretreiber sind für den Betrieb und erweiterte Merkmale der Geräte äußerst wichtig. Selbst wenn Sie mit Ihren neuen Systemen neue Geräte kaufen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie noch keine Windows 7-Treiber haben. Davon sollten Sie sich nicht abhalten lassen. In Windows 7 ist grundlegende Software für mehr Geräte enthalten als in Windows Vista oder früheren Versionen. Für erweiterte Hardware-Merkmale in Geräten wie Scanner und All-in-One-Drucker können die Windows 7-Treiber im Allgemeinen von der Website des Herstellers heruntergeladen werden. Im Laufe der Zeit wird dieser Schritt überflüssig.</p>
<p>Änderungen an der Benutzeroberfläche von Windows 7 sind kein wirkliches Problem. Zumeist werden übliche Aufgaben ebenso wie in Windows XP oder Windows Vista erledigt. Benutzer, die gut mit Windows Vista oder Windows XP umgehen können, dürften mit Windows 7 nicht allzu viele Probleme haben. In den Einrichtungen und den Systemsteuerungselementen unterscheidet sich die Benutzeroberfläche etwas, insbesondere was die Sicherheits- und Firewall-Einstellungen anbelangt. Zum Glück müssen die meisten Endbenutzer damit nicht sehr häufig – wenn überhaupt – umgehen, wobei Ihre Administrationsmitarbeiter geschult werden müssen.</p>
<p>Hier ein ITEV-Artikel, in dem einige dieser Änderungen beschrieben werden: <a href="http://itexpertvoice.com/home/i-know-it-is-in-here-somewhere-windows-7-networking-controls/"><span style="text-decoration: underline;">I Know It Is In Here Somewhere: Windows 7 Networking Controls </span><span style="text-decoration: underline;">[Ich weiß, dass es hier irgendwo ist: Windows 7-Netzwerkkontrollen].</span></a></p>
<p>Weiterhin funktioniert alles, was Sie bereits eingerichtet haben, wie zum Beispiel freigegebene Laufwerke und andere Netzwerkeinrichtungen, problemlos.</p>
<p>Bisher ist diese Hybrid-Idee gar nicht so schlecht, oder? Gerätetreiber: okay. Benutzeroberflächenprobleme? Für Endbenutzer, die der Fokus der Produktivität sind, keine große Sache. Bislang ist also alles in Ordnung.</p>
<p>Bei einer jeden Migration bedarf die Anwendungsunterstützung der meisten Aufmerksamkeit. Daran kann eine Migration scheitern. Insbesondere und ohne bestimmte Anwendungen hervorzuheben, hat Windows 7 Änderungen, die neue Versionen einiger Anwendungen notwendig machen. Bei diesen neuen Anwendungen sind vielleicht Änderungen an der Benutzeroberfläche vorhanden oder Dateiformate, die mit älteren Versionen nicht kompatibel sind. Durch Schulung können Sie mit Unterschieden bei der Benutzeroberfläche verschiedener Anwendungen fertig werden. Zum Glück sind Probleme mit Dateiformaten wegen des immer umfassenderen Supports der Industriestandards, wie das Format „Dokument öffnen“ bald keine Probleme mehr.</p>
<p>Die Kosten für den Kauf der neuen Software können gut der Punkt sein, der einer unternehmensweiten Windows 7-Migration im Wege steht. Vielleicht können ältere Versionen nicht ausgeführt werden, oder eine neuere Version kann vielleicht auf älteren Windows-Versionen nicht ausgeführt werden. Ihr Unternehmen verwendet heute vielleicht MySoft 3.1. Sie müssen auf MySoft 3.5 für Windows 7 umstellen, wobei Version 3.5 auf älteren Windows XP- oder Windows Vista-Systemen nicht ausführbar ist.</p>
<p>Mit dem „XP Mode“ hat sich Microsoft dieses letzten Elements auf effektive Weise angenommen – eine Virtualisierung, die eine Konkurrenz ähnlicher Drittanbieterlösungen wie VMware und Parallels ist.</p>
<p>Virtualisierung ist der neue Liebling der Industrie. Hierdurch kann ein Computer für Gast-Betriebssysteme als Host fungieren. Durch den Windows 7 XP Mode wird innerhalb von Windows 7 ein virtuelles Windows XP-System geschaffen, wodurch ältere Programme ausgeführt werden können. Im Falle von VMware oder Parallels kann innerhalb einer virtuellen Maschine eine Kopie von Windows XP installiert und diese innerhalb von Windows 7 ausgeführt werden, wodurch im Grunde innerhalb des Windows 7-Systems ein zweiter virtueller Computer erstellt wird.</p>
<p>In Pam Bakers Artikel können Sie mehr zum Thema Virtualisierung lesen: <a href="http://itexpertvoice.com/home/how-desktop-virtualization-eases-windows-7-migration/">How Desktop Virtualization Eases Windows 7 Migration</a> [Wie die Desktop-Virtualisierung die Windows 7-Migration vereinfacht].</p>
<p>Sie können sich entscheiden, neue Hardware zu kaufen, auf der Windows 7 bereits vorhanden ist, und die Anwendungsmigration durch Ausführung des Betriebssystems lediglich als Host für XP Mode, VMware oder Parallels hinausschieben. Benutzen Sie eine frühere Windows-Version, bis Sie die Migration durchführen möchten, und stellen Sie die Nutzung der virtuellen Maschine dann einfach ein. Das Upgrade der Anwendungen kann zu einem beliebigen Zeitpunkt durchgeführt werden (und wenn das IT-Budget dies erlaubt).</p>
<p>Hinweis: Wenn Sie Windows 7 auf vorhandenen Systemen installieren und XP Mode (im Gegensatz zu VMware oder Parallels) benutzen wollen, müssen Sie den Prozessor des älteren PCs einer eingehenden Prüfung unterziehen. Es ist kaum bekannt, dass für XP Mode nur Prozessoren mit „VT-Erweiterungen“ XP Mode in Windows 7 unterstützen. Dieser zusätzliche Aspekt darf nicht außer Acht gelassen werden, wenn Sie sich für ein neues hardware-basiertes Windows 7 im Gegensatz zur Installation von Windows 7 auf Ihren gegenwärtigen Computern entscheiden.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit für Anwendungen ist das Software als Dienst (SaaS)-Modell. Es gibt jetzt Google Apps und Microsoft führt Betatests von Office Web 2010 durch. Andere Anbieter haben eine ähnliche Funktionalität. Mit SaaS wird auf dem Client keine Software installiert – die Software wird über das Internet durch ein Abonnementmodell ausgeführt. Mit dem SaaS-Modell wird die Version des Betriebssystems irrelevant (zumindest für Ihre Office-Suite).</p>
<p>Wie Sie sehen, geht es bei der Entscheidung, wie schnell Sie zu Windows 7 umstellen müssen, zumeist um die Anwendungen.</p>
<p>Eine stufenweise Migration ist normalerweise am kosteneffektivsten, soweit sie richtig gehandhabt wird. Für ältere Computer benötigen Sie keine neue Betriebssystemsoftware und Sie müssen sich auch über das Upgrade von Hardwarekomponenten keine Gedanken machen, nur damit Sie das neue Betriebssystem ausführen können. Unter Ihren Benutzern können einige Probleme mit dem Ausbau der Benutzeroberfläche auftreten, aber insgesamt dürfte Windows 7 kein großes Helpdesk-Problem sein. Peripheriegeräte wie Drucker sind immer problematisch, aber auch dies lässt sich bewältigen. Die Anwendungssuite, die Sie in Ihrem Unternehmen benutzen, ist für Ihre Entscheidung wirklich wichtig. Selbst da kann Ihnen die Virtualisierung helfen, dass Sie mit dem Tempo vorgehen, mit dem Sie sich wohl fühlen.</p>
<p>Es gibt hier kein Rezept. Ich habe oben zwar ein Diagramm in der Art einer Programmierung eingefügt. Die Entscheidung ist jedoch sehr, sehr subjektiv.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich weiß, dass ich dies hier finden kannIrgendwo: Windows 7 Applocker verwenden</title>
		<link>http://german.itexpertvoice.com/home/i-know-i-can-find-it-in-here-somewhere-using-windows-7-applocker/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Strom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Befürchten Sie, dass Ihr PC mit Malware infiziert werden kann? Dann sollten Sie eine Positivliste Ihrer Anwendungen erstellen. In diesem Screencast sehen wir uns an, wie Windows 7 mit Applocker, einem neuen Merkmal, funktioniert. Nachdem Sie sich dieses Video angesehen haben, könnten diese weiteren Applocker-Ressourcen hilfreich sein: Eine ausgezeichnete Erklärung des gesamten Vorgangs Das 5-minütige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft style=" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/iStock_000010317695XSmall.jpg" alt="" width="90" height="90" />Befürchten Sie, dass Ihr PC mit Malware infiziert werden kann?</strong><strong> </strong><strong>Dann sollten Sie eine Positivliste Ihrer Anwendungen erstellen.</strong><strong> </strong><strong>In diesem Screencast sehen wir uns an, wie Windows 7 mit Applocker, einem neuen Merkmal, funktioniert.</strong></p>
<p><span id="more-99"></span>Nachdem Sie sich dieses Video angesehen haben, könnten diese weiteren Applocker-Ressourcen hilfreich sein:</p>
<ul>
<li>Eine ausgezeichnete <a href="http://4sysops.com/archives/review-windows-7-applocker-part-1-overview/">Erklärung des gesamten Vorgangs</a></li>
<li><a href="http://www.microsoft.com/downLoads/details.aspx?familyid=7A919629-4D8B-43C5-8115-78BC30A187C2&amp;displaylang=en">Das 5-minütige Screencast-Video von      Microsoft</a> über      Applocker:</li>
<li>Ein <a href="http://thelazyadmin.com/blogs/thelazyadmin/archive/2009/05/21/windows-7-app-locker.aspx">schrittweiser Setup</a> des      AppLocker-Vorgangs</li>
<li>So wird <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd875560%28WS.10%29.aspx">der Datenwiederherstellungs-Agent      eingerichtet</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Sicherheit von Anfang bis Ende: Der Microsoft Sicherheitsentwicklungszyklus wird vorgestellt</title>
		<link>http://german.itexpertvoice.com/home/security-start-to-finish-meet-the-microsoft-security-development-lifecycle/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Gunn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum Redmond es Ernst meinte, als er Sicherheit in Windows 7 mit einbackte. Es ist wahrscheinlich gut, dass mein Lieblings-Softwareentwickler mich am liebsten in Sushi-Restaurants trifft. Wenn ein Sicherheitsfanatiker wie ich eine Diskussion mit einem Code-Jockey wie Adam [Name zum Schutz der Schuldigen geändert] anfängt, dann ist es besser, wenn keine scharfen Utensilien bereitliegen. „Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/10/iStock_000004671210XSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />Warum Redmond es Ernst meinte, als er Sicherheit in Windows 7 mit einbackte.</strong></p>
<p><span id="more-97"></span>Es ist wahrscheinlich gut, dass mein Lieblings-Softwareentwickler mich am liebsten in Sushi-Restaurants trifft. Wenn ein Sicherheitsfanatiker wie ich eine Diskussion mit einem Code-Jockey wie Adam [Name zum Schutz der Schuldigen geändert] anfängt, dann ist es besser, wenn keine scharfen Utensilien bereitliegen. „Was meinst Du damit, ‚Sicherheit ist nicht Dein Problem‛!? Was soll das <em>heeeiiiisssen </em>‚Der Kram kann bis später warten?‛”, kreische ich, während mein Freund lässig kaut, schluckt und erklärt, dass dort, wo <em>er </em>arbeitet, erst die Software gebaut und dann die „Bugs” später ausgebügelt werden &#8211; einschließlich jeglicher auftauchender Sicherheitslücken.</p>
<p>Und dann bestellt er mehr Sake, während ich darüber nachdenke, ob mehr Angst vor schlechtem Sushi oder vor Adams Software haben sollte.</p>
<p>Glücklicherweise arbeitet Adam nicht bei Microsoft. Im Jahr 2004, nachdem Sicherheitsforscher und auch solche mit weniger edlen Motiven jahrelang auf Microsoft eingehämmert hatten, machte Microsoft es zur unternehmensweiten Richtlinie, dass Sicherheitsprozesse in die Software mit eingebacken werden müssen, und zwar von dem Moment an, wo die ersten Notizen auf die erste Weißwandtafel gekritzelt werden. Windows 7 ist die zweite Version des Vorzeige-Betriebssystems des Unternehmens, das den vollständigen Prozess durchläuft, der unter dem Namen Microsoft Security Development Lifecycle bekannt und vielleicht sogar beliebt ist.</p>
<p>Beliebt? Endlich akzeptiert nennt es David Ladd, Haupt-Sicherheitsprogramm-Manager im <a href="http://www.microsoft.com/security/sdl/default.aspx">Security Development Lifecycle</a> (SDL)-Team des Unternehmens. Er sagt, der Prozess ist in Entwicklungs-Teams im ganzen Unternehmen „fest verwurzelt”. Genaue Sicherheitsüberprüfung ist in allen sechs Phasen des Software-Entwicklungsprozesses verwoben.</p>
<p>1. Anforderungen     Während die Entwickler langsam herausfinden, welche Eigenschaften in die neue Software gehören, werden Projekt bei Microsofts Secure Windows Initiative-Team registriert, die wiederum der Entwickler-Crew Sicherheitsberater zur Verfügung stellen.</p>
<p>2. Design      Die Anforderungen und Struktur für die neue Software werden ausgearbeitet während Sicherheitsleute die Sicherheitsarchitektur entwickeln und Richtlinien für das Produkt entwerfen, potenzielle Angriffsflächen prüfen und mögliche Bedrohungen modellieren. Ladd sagt, dass das Unternehmen seit den Entwicklungsjahren von Windows Vista schwerpunktmäßig mehr Sicherheit in diese Phase des Prozesses bringt &#8211; und zwar früh -, da dies die Phase ist, in der potenzielle Sicherheitsprobleme am leichtesten entstehen und am kosteneffektivsten zu lösen sind.</p>
<p>Gefahrenmodellierung ist in vieler Hinsicht eine Übung in kreativem Denken, das dem Design-Prozess selbst gleich kommt, da die Sicherheitsleute versuchen, Bedrohungen für jegliche Software-Features vorauszusehen, die möglicherweise Sicherheits- oder Datenschutzauswirkungen haben (wie gesagt, zur gleichen Zeit werden von der allgemeinen Entwicklung die Features an sich ausgedacht). Ladd hat Bedenken, wenn es darum geht, spezifisch zu werden. Er sagt jedoch, dass das Team für Windows 7 „dutzende von Gefahrenmodellen mit unterschiedlicher Komplexität” herausgefunden hat.</p>
<p>3. Implementierung. Die Codierung ist gegenwärtig voll und ganz im Gange. Während die Entwickler den Code fließen lassen, tun die Sicherheitsleute ihr Bestes, ihn zu brechen. Sie führen Code-Überprüfungen durch, lassen Code-Scanning-Tools laufen, die versuchen Pufferüberläufe zu finden (ein beliebter Angriffsvektor für schädliche Software) und so weiter, bringen Codierung an, testen Standards und lassen andere Sicherheitstest-Software laufen, einschließlich „Fuzzing”-Tools, die mit API verbundene Probleme auffangen können. Bei Windows 7 bekamen die Fuzzing-Tools mehr zu schwitzen, als bei Vista; die Liste gesperrter APIs, sagt Ladd, hat sich erheblich erweitert, seitdem es Vista gibt und somit werden eine ganze Reihe potenzieller Angriffswege verschlossen.</p>
<p>Risikominderungen &#8211; Methoden, die es Entwicklern leichter machen, den Versuchen der Hacker, Sicherheitslücken auszunutzen, entgegenzutreten &#8211; sind bei SDL gegenwärtig von großer Bedeutung. Methoden, die auf  fundamentaler, gründlicher Abwehr basieren, so wie die Verhütung von Ausnutzung von <a href="http://blogs.technet.com/srd/archive/2009/08/04/preventing-the-exploitation-of-user-mode-heap-corruption-vulnerabilities.aspx">Heapbeschädigung im Benutzermodus</a>, Integritätschecks für <a href="http://blogs.technet.com/srd/archive/2009/05/26/safe-unlinking-in-the-kernel-pool.aspx">sichere Aufhebung der Verknüpfungen im Kernel-Pool</a> und <a href="http://blogs.technet.com/srd/archive/2009/01/30/xss-filter-improvements-in-ie8-rc1.aspx">Filterverbesserungen</a> an XSS-Filtern in Internet Explorer 8 (dem Standard-Browser in Windows 7) haben, so Ladd, in Windows 7 ihren ersten Auftritt.</p>
<p>4. Verifikation. Die Software ist nun funktionsmäßig fertiggestellt und zum Beta-Test bereit. Für Sicherheitsleute geht der Security-Push (ja, das ist der offizielle Name dieser Phase) jetzt los; sie erweitern Ihre Anstrengungen von in der Designphase identifizierten Angriffsflächen hoher Priorität auf – na, ja, alles. Jetzt, wo das Security-Team nicht nur das neue Material anschaut, sondern auch Legacycode, der aus früheren Versionen der Software stammt und wiederverwendet wird, ist kein Code sicher.  Penetrationstests sind ebenfalls im Gange und das Team – mit der Allgemeinheit direkt um die Ecke – bereitet einen Security-Response-Plan für die Zeit nach der Freigabe der Software vor. Das, nach einer endgültigen Sicherheitsprüfung&#8230;</p>
<p>5. Freigabe, sofort und für die Produktlebensdauer gefolgt von&#8230;</p>
<p>6. Support und Wartung inklusive der nötigen Patches und Fixes.</p>
<p>Microsoft begann, ihren Sicherheitsansatz mit der Markteinführung ihrer <a href="http://www.microsoft.com/mscorp/twc/default.mspx">Trustworthy Computing Initiative</a> im Jahr 2002 ernsthaft aufzupolieren. Nichtsdestoweniger, Ehre, wem Ehre gebührt: SDL ist weniger ein kreativer Denkanfall von Redmond als eine Anhäufung bewährter Sicherheitsprozesse, die sowohl Microsoft-intern als auch extern entwickelt und für die Anwendungsentwicklung von Client- und Server-Anwendungen gestaltet wurden (offensichtlich vertrautes Terrain für Redmond) sowie für online- oder Cloud-basierte Anwendungen.</p>
<p>Um wiederum die größere Sicherheitsgemeinde zu unterstützen (und Dritt-Entwickler dazu anzuregen, einen ähnlichen, sicherheitsbewussten Entwicklungsansatz zur verfolgen – <em>Adam, hörst Du zu?)</em>, ist das Unternehmen bisher bemerkenswert offen bezüglich der Mechanik des Prozesses gewesen, den sie als „nicht-proprietäre“ Information bezeichnen. Zu diesem Zweck stehen die SDL-Prozess-Richtlinien, die regelmäßig aktualisiert werden, <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=d045a05a-c1fc-48c3-b4d5-b20353f97122&amp;displaylang=en">online zur Verfügung</a>. Ladd beschreibt einen „Haufen“ SDL-Tools, die ebenfalls frei zum Download zur Verfügung stehen, einschließlich <a href="ttp://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=90e6181c-5905-4799-826a-772eafd4440a">BinScope Binary Analyzer</a>, ein Tool zur Buildüberprüfung; <a href="http://www.codeplex.com/msecdbg">!exploitable</a>, das den Prozess der Fehlerbewertung automatisiert; und ein aktualisiertes <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=A48CCCB1-814B-47B6-9D17-1E273F65AE19&amp;displaylang=en">Tool zur Gefahrenmodellierung</a>. Im SDL-Tools-Repository stehen weitere Tools, wie zum Beispiel ein einfacher Fuzzer zur Verfügung. Es gibt auch ein kostenloses <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/security/ee361993.aspx">Training Kit</a>, das mehrere „Virtual Lab“-Vorführungen für Neulinge enthält.</p>
<p>Also, – da SDL ja ein lebendiger Prozess ist, der ständig geprüft und revidiert wird – was hat das Windows7 Team während der Entwicklung denn nun gelernt? Welche Erstaunlichkeiten und Überraschungen boten sich dem Team? Ladd sagt, „es gab überhaupt keine Offenbarungen – und das ist die ideale Erfahrung, wenn es um SDL geht.“ Oder, wie die meisten sicherheitsbewussten Techno-Leute hinzufügen würden, wenn darum geht, ein frisches Betriebssystem kennen und verstehen zu lernen.</p>
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		<title>Smartcards als Sicherheitstreiber für Windows 7</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rick Cook</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zweistufige Authentifizierung, insbesondere in Form von Smartcards, ist der nächste logische Schritt zur Verbesserung der Computersicherheit. Eine zweistufige Authentifizierung hinkt jedoch bei den meisten Computern aufgrund der mangelnden Unterstützung durch das Betriebssystem hintenach. Windows 7 macht aber die Verwendung von Smartcards viel einfacher. Die zweistufige Authentifizierung wird im Allgemeinen wie folgt beschrieben: „Etwas, was du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-32" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/10/iStock_000000189738XSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />Zweistufige Authentifizierung, insbesondere in Form von Smartcards, ist der nächste logische Schritt zur Verbesserung der Computersicherheit. Eine zweistufige Authentifizierung hinkt jedoch bei den meisten Computern aufgrund der mangelnden Unterstützung durch das Betriebssystem hintenach. Windows 7 macht aber die Verwendung von Smartcards viel einfacher. </strong></p>
<p><span id="more-80"></span>Die zweistufige Authentifizierung wird im Allgemeinen wie folgt beschrieben: „Etwas, was du hast und etwas, was du weißt.“ Für einen Zugriff auf Ressourcen muss ein Anwender Beides haben.</p>
<p>Die bekannteste Art zweistufiger Authentifizierungen sind die Geldautomatkarten. Wer einen Geldautomaten verwenden will, muss seine Geldautomatkarte einstecken und eine persönliche Identifizierungsnummer (PIN) eingeben, die gleichzeitig als Passwort dient. Man braucht also Beides, um eine Transaktion durchzuführen: Die Karte und die PIN.</p>
<p>Obwohl es Smartcards für den physischen Zugriff seit Jahren gibt und sie auch für Computer bereits ebenso lange eingesetzt werden, verhinderten ihre vielen Schattenseiten eine großflächige Implementierung als Authentifizierung für Computer.</p>
<p>Die größte Akzeptanzhürde bei der Installation eines Smartcardsystems auf einem Computer ist der komplizierte Prozess. Damit das System mit Smartcards umgehen kann, braucht man Middleware, mit der Smartcard-Services geliefert werden – man benötigt also irgendetwas dazu (entweder die IT-Abteilung oder den möglicherweise unglückseligen Anwender), womit die Middleware installiert und die Smartcard auf dem Computer des Anwenders aktiviert werden kann. Dieser Prozess, der auch für die Biometrie gilt, war kompliziert genug und machte die zweistufige Authentifizierung nicht gerade attraktiv, ausgenommen für Anwendungen mit hohen Sicherheitsstufen. Es war machbar, und viele Unternehmen führten es ein, aber es war mühsam.</p>
<p>Die wichtigste Innovation bei der zweistufigen Authentifizierung bei Windows 7 ist die Möglichkeit, Plug-and-Play-fähige Funktionen hinzuzufügen, mit denen sowohl Smartcards als auch die biometrische Authentifizierung nahtlos in die Computeranwendung integriert werden können.</p>
<p><strong>Der Kuddelmuddel mit der Middleware</strong></p>
<p>Hardware-Unterstützung ist nicht nur bei Smartcards ein Problem. Angefangen mit Druckern bis zu Festplatten und Bildschirmen muss schließlich alles mit dem Computer via Middleware verbunden werden. Die Geräteunterstützung für derartige Standardausrüstungen war aber längst kein so großes Problem wie bei den Smartcards oder zumindest nicht seit den Anfängen des Computers, und zwar deshalb nicht, weil die meiste Middleware für diese Peripheriegeräte bereits in das Betriebssystem integriert war. Der Anwender musste lediglich den gerätespezifischen Code kennen, um das Gerät mit den bereits im Betriebssystem vorhandenen Diensten zu verbinden.</p>
<p>Die zweite Innovation war Plug-and-Play. Im Betriebssystem waren alle Treiber für die herkömmlichen Geräte bereits integriert, oder die Treiber befanden sich auf der mit dem Gerät mitgelieferten CD. Das System lud dann die richtigen automatisch, wobei die Person, die die Installation durchführte, so gut wie keine Konfiguration machen musste. Diese beiden Neuerungen machten den Einsatz eines neuen Peripheriegerätes mehr oder weniger schmerzlos.</p>
<p><em>Beinahe!</em> Es sei denn, man versuchte die Installation eines mehr ungewöhnlichen Peripheriegeräts wie eines Smartcard-Lesers.</p>
<p><strong>Zeitalter des Minitreibers</strong></p>
<p>Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, führte Microsoft mit Windows Vista einen Smartcard-Minitreiber ein. Im Endeffekt lieferte Microsoft selbst die Middleware als ein Teil des Betriebssystems. Entwickler mussten nur noch den Minitreiber so programmieren, dass ihre spezielle Smartcard zusammen mit dem System funktioniert.</p>
<p>Minitreiber erlösten IT-Unternehmen von der Mühsal der Installation und Verwaltung der Middleware, zumal oft verschiedene Middleware-Anwendungen für alle Arten von Smartcards der Organisation erforderlich waren. Das machte die Verwendung und den Einsatz von Smartcards auf einmal viel einfacher. Trotzdem musste IT nach wie vor Smartcard-Minitreiber installieren, und Lieferanten mussten immer noch Treiber mit Kartenlesern zur Verfügung stellen.</p>
<p>Windows 7 erweitert dieses Konzept jetzt, indem Minitreiber automatisch zum Lieferumfang gehören, damit Smartcards zusammen mit dem Computer funktionieren können. Windows 7 wird mit einigen Minitreibern ausgeliefert und lädt Treiber automatisch von Windows Update herunter, falls das Betriebssystem keinen Treiber für eine bestimmte Smartcard hat.</p>
<p>„Das bedeutet, dass Smartcard-Minitreiber jetzt den gleichen Status wie eine Festplatte oder ein Bildschirm erhalten“, erklärte James McLaughlin, Senior Technical Manager bei Gemalto, einem Smartcard-Lieferanten. „Sobald die Karte eingesteckt ist, wird der Treiber automatisch heruntergeladen. Für den Anwender fast ein Glückserlebnis, da er sich um keine Treiberinstallation kümmern muss. Falls der Treiber noch nicht im Gerät vorhanden ist, sucht Windows 7 danach.“</p>
<p>Außer zum Zugriff auf einen Computer kann die Smartcard auch für andere Funktionen verwendet werden, z. B. wenn eine Identifikation oder Authentifizierung verlangt wird. Bei Windows 7 können mithilfe von Smartcards Dokumente signiert und per E-Mail übermittelt werden. Außerdem kann man sich im Internet oder bei einem Intranet einloggen und auf Anwendungen zugreifen, die mit Cryptography Next Generation- oder CryptoAPI-Zertifikaten den Zugriff steuern. Windows 7 gestattet ein hohes Maß an Granularität, sodass verschiedenen Anwendern verschiedene Zugriffsrechte über ihre Smartcards zugewiesen werden können.</p>
<p>Windows 7 unterstützt auch kombinierte PIN- und Smartcard-Leser für zusätzliche Sicherheit. „Bei diesen Geräten wird die PIN nicht über die Software, die auf Windows ausgeführt wird, zur Karte gesandt“, erläutert McLaughlin. Dies macht es sicherer, weil der Leser lediglich mit JA oder NEIN reagiert, ohne die PIN- oder Karteninformationen dem Computer preiszugeben und somit auch nicht an andere Anwendungen, die auf dem PC ausgeführt werden.</p>
<p><strong>Smartcards gehen weit über Computeranwendungen hinaus</strong></p>
<p>Freilich werden Smartcards nicht nur zum Einloggen in Computer verwendet. Unternehmen verwenden mehr und mehr Smartcards für den Zugang zu Gebäuden und Ausrüstungen. Bisher war dafür jedoch normalerweise für jede Anwendung eine andere Smartcard notwendig. Dies ändert sich jetzt.</p>
<p>Im Gefolge von 9/11 führte die amerikanische Regierung eine standardisierte Identifizierungsverifizierung ein – FIPS 201. FIPS bedeutet „Federal Information Processing Standard“.  Der Standard schreibt die Art und Weise vor, wie Regierungsbehörden der Exekutive der US-Bundesregierung den Zugriff auf alles – von Gebäuden bis zu Personalcomputern – authentifizieren müssen.</p>
<p>„Die Regierung will versuchen, dass nur eine Karte dazu nötig ist, Zutritt zu einem Gebäude zu erlangen und man sich mit derselben Karte in Maschinen einloggen kann“, sagt Michael Yatsko, Product Manager der PKI Group bei Verisign Inc., Hersteller von Smartcards und Systemen zur Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüsseln.</p>
<p>FIPS 201 hat somit den Weg für eine standardisierte Zugriffskarte nicht nur für die Regierung, sondern auch für andere Unternehmen geebnet.</p>
<p>„Weil die Regierung dies vorschrieb, kamen Kunden zu uns und sagten ‚Wir wollen mit der US-Regierung zusammenarbeiten‘“, erläuterte Yatsko. „Bisher sind interessierte Kunden solche Leute wie Systemintegratoren und lokale und bundesstaatliche Regierungsbehörden.“ Die Vorteile einer einzigen Zugriffskarte liegen auf der Hand und deshalb verbreitet sich die Idee jetzt mit Windeseile.</p>
<p>Insgesamt gesehen macht Windows 7 einen wichtigen Schritt in die Zukunft mit der Integration von Smartcards in einen sicheren Alltagscomputerbetrieb und wird deshalb möglicherweise sogar mit offenen Armen aufgenommen.</p>
<p>„Ich denke, es wird Unternehmen leichter fallen, sich für Smartcards zu erwärmen“, sagt McLaughlin. „Ihre Rendite erhöht sich, weil sie nicht für Middleware bezahlen müssen. So steht dem Einsatz von Smartcards wenig im Weg.“</p>
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		<title>Windows 7 Bibliotheken und Backup-Features erklärt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Strom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Windows 7 bietet neue und verbesserte Methoden für Backups und Dateizugriff. Dieses Screencast-Video spricht kurz über beide Themen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://itexpertvoice.com/home/i-know-it-is-in-here-somewhere-windows-7-networking-controls/attachment/istock_000010317695xsmall/"><img class="alignleft size-full wp-image-275" title="Video1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/iStock_000010317695XSmall.jpg" alt="Video1" width="90" height="90" /></a>Windows 7 bietet neue und verbesserte Methoden für Backups und Dateizugriff. Dieses Screencast-Video spricht kurz über beide Themen.</strong></p>
<p><strong><span id="more-74"></span><br />
</strong></p>
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		<title>Touchscreens: Unternehmen, dies kann bald zu Euch kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Zaino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von iPhones bis Kundenkiosk, Touchscreens sind ein akzeptierter Teil des Verbraucherlebens. Kann Mehrfingereingabe auch durch Windows 7s internen Support bald für Unternehmensangestellte zum Alltag werden? Branchenexperten haben das bisher bezweifelt. Aber, besonders in bestimmten vertikalen Bereichen, wird es wahrscheinlich recht bald Interesse daran geben, was Windows 7 und Mehrfingereingabe auf den (Bildschirm-)Tisch bringen. Mechanische CAD-Anwendungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="cool monitor" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/295-90x90.jpg" alt="" width="90" height="90" />Von iPhones bis Kundenkiosk, Touchscreens sind ein akzeptierter Teil des Verbraucherlebens. Kann Mehrfingereingabe auch durch Windows 7s internen Support bald für Unternehmensangestellte zum Alltag werden?</strong></p>
<p><span id="more-72"></span>Branchenexperten haben das bisher bezweifelt. Aber, besonders in bestimmten vertikalen Bereichen, wird es wahrscheinlich recht bald Interesse daran geben, was Windows 7 und Mehrfingereingabe auf den (Bildschirm-)Tisch bringen. Mechanische CAD-Anwendungen sind ein offensichtlicher Bereich, aber warum die Vorteile auf engagierte und ausgebildete 3D CAD-Anwender beschränken?</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-421" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="2" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/SpaceClaim-MultiTouch-Rotate-150x84.jpg" alt="" width="150" height="84" />„Mehrfingereingabe ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dahin, 3D für „jedermann“ zugänglich zu machen“, sagt Blake Courter, Mitbegründer des 3D Direct Modeling Software-Anbieters SpaceClaim, dessen Produkte auf Ingenieure und Industrie-Designer zugeschnitten sind, die sich mit Analyse, Prototyping und Produktion befassen. Diesen Monat wird das Unternehmen eine Mehrfingereingaben-Version seiner Lösungen auf den Markt bringen, die es erweiterten Design- und Engineering-Teams ermöglicht, 3D-Modelle ohne die Komplexität von CAD zu lesen und zu bearbeiten. Und mit der neuen Version können Anwender diese Manipulation mit ihren Fingerspitzen vornehmen. Die Software unterstützt Interaktionsbewegungen wie zum Beispiel Zweifinger-Rotierung, Dreifinger-Spins, Schwenken und Zoomen und Courters persönlicher Favorit, Vierfinger-Box-Auswahl, was auf einen Streich all das bei 3D-Modellen tut, wozu ansonsten viele Mausklicks benötigt würden. (Sie können einen Blick auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kdkxqgbXaSI">SpaceClaim mit Mehrfingereingabe in Aktion werfen</a>.)</p>
<p>„Vom Blickwinkel der persönlichen Produktivität ist das sehr aufregend“, sagt Courter, der sein eigenes, im Winkel hinter seiner Tastatur aufgestelltes Touchscreen-Notebook in Palettenmodus benutzt. „Für mich ist dieser Bildschirm eine Erweiterung der Tastatur.“</p>
<p>Windows 7-Anwendungen, die im Hinblick auf Mehrfingereingabe aktualisiert oder gebaut sind, können Datenverarbeitung so wie Unternehmensanwender sie kennen, drastisch verändern. Dies geht weit über den elementaren OS-Support von der Stange hinaus, mit Handbewegungen wie Zweifinger-Pan oder Zoom, die selbst Anwendungen zur Verfügung stehen, die Mehrfingereingabe nicht erkennen. Obwohl Touchscreens nur zwei Berührungspunkte unterstützen müssen, um Windows 7-kompatibel zu sein, können Software-Anwendungen so viele simultane Berührungspunkte nutzen, wie die zugrunde liegende, berührungssensible Hardware unterstützt.</p>
<p>Ein großer Verbrauchermarkt werden ganz klar die Spielfelder Design, Engineering und Architektur sein, sagt Lenny Engelhardt, Vice President Geschäftsentwicklung bei N-trig, dessen DuoSense kapazitative Touch-Technologie, Kapazitäten für Mehrfingereingabe in Windows 7 für bis zu vier Finger unterstützt. Man sollte sich darauf einstellen, dass Anbieter in diesen Bereichen ihre Produkte innerhalb der nächsten ein- bis eineinhalb Jahre mit Mehrfingereingabe ausstatten, sagt Engelhardt, dessen Firma Anfang letzten Jahres von Microsoft Geldmittel in Höhe von $24 Millionen erhielt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-422" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="3" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/lat_XT-150x136.jpg" alt="Dell Latitude XT" width="150" height="136" />N-trig konzentriert sich auf Bildschirmgrößen von 7 bis 17 Zoll. Seine Technologie (die auch Stifteingabe unterstützt) wird unter anderem in Systemen wie Dells Latitude XT und XT2 Notebook-/Tablet-PCs verwendet. Zurzeit ist N-trig der einzige Anbieter, der Eingabebildschirme für Laptops verkauft, die simultan vier Berührungspunkte unterstützen, sagt Engelhardt. Ende nächsten Jahres wird dessen Chipset der nächsten Generation Zehnfinger-Berührung unterstützen.</p>
<p>Das Gesundheitswesen ist ein weiterer vertikaler Bereich, der die Vorteile mehrfingereingabe-fähiger Anwendungen nutzen könnte. Ein Beispiel sind Systeme für elektronische Patientenakten, auf welche Ärzte und Krankenschwestern zugreifen, um Informationen über den medizinischen Hintergrund, Medikamente usw. ihres Patienten einzuholen. „Berührung ist dazu geschaffen und wird am besten dort verwendet, wo Information konsumiert wird, nicht dort, wo sie erstellt wird, sagt Geoff Walker, Produktmarketing-Manager für NextWindow, deren optische Touchscreens zwei Berührungspunkte unterstützen und auf allen All-In-One-Desktops, so wie Dells Studio One 19, Anwendung finden. Sie stellen auch Mehrfingereingabe-Bildschirme in großen Formaten her (bis zu 120 Zoll). „Wir denken, da es sich zum größten Teil um Daten handelt, die vom Anwender konsumiert, nicht aber erstellt werden, dass Berührung dort sehr wichtig wird.“</p>
<p>Potenziell gibt es für Mehrfingereingabe sogar einen Platz im Bereich medizinische Abbildungsanwendungen. Um jedoch zu vermeiden, dass Fingerabdrücke das Bild verschleiern, müssten solche Anwendungen möglicherweise zwei Bildschirme haben: einen großen Monitor zur Ansicht des makellosen Bildes, welcher durch einen kleineren Touchscreen-Bildschirm kontrolliert wird, den Ärzte, Radiologen und anderes Gesundheitspersonal für ihre Handbewegungen verwenden.</p>
<p>Sogar Produktionsarbeiter könnten Abnehmer für diese Technologie sein, und zwar überall dort, wo gesteuert anstatt Information erstellt wird. Es könnte zum Beispiel bei Fließbandbetrieb die Notwendigkeit bestehen, PCs zur Kontrolle zweier Schieber zu verwenden, die Auswirkungen auf Vorgänge oder Geräte haben, wobei die Stützen um verschiedene Winkel, jedoch zur gleichen Zeit hochgeschoben werden. Das ist mit Maus-Interaktion nicht möglich, aber „leicht mit Mehrfingereingabe“, sagt Walker.</p>
<p><strong>Über die Vertikalen hinaus</strong></p>
<p>Es überrascht nicht, dass Mehrfingereingabe in Windows 7-Systemen zuerst bei vertikalen Anwendungen ein zu Hause finden, wo deren Nützlichkeit für eine spezielle Anwendergruppe leicht bewiesen werden kann, bevor die Technologie auf breiterer Ebene für den allgemeinen Wissensarbeiter Einsatz findet. Die Hardware hat einen Aufpreis. Und wo die Wiederbelebung der Weltwirtschaft gerade erst beginnt, sind Unternehmen vielleicht noch nicht geneigt, größere Investitionen in Betriebsmittel vorzunehmen, als sie zwingend müssen. Jetzt liegt es an unabhängigen Software-Anbietern (ISVs), kreativ im Hinblick darauf zu werden, was sie an OS-nutzenden und anwendungsspezifischen Mehrfingereingabe-Fähigkeiten in ihrer Windows 7-Software liefern können. Das schließt Microsoft mit ein, die angeblich Mehrfingereingabe-Fähigkeiten in Office 2010 mit einbeziehen werden, obwohl noch unklar ist, um <em>was </em>es sich genau handelt.</p>
<p>Walker schlägt Unternehmensdashboards als einen möglichen Weg vor, auf dem Mehrfingereingabe in das Umfeld von Wissensarbeitern gelangen an. „Dashboards sind als Zugangsmittel zu Unternehmensinformation sehr beliebt, also liegt der Brennpunkt wieder auf Informationskonsum‟, sagt Walker. Tippen Sie eine Funktion auf einer Dashboardanwendung an, die Einsicht in Daten für einen ganzen Monat gewährt, schlägt er vor, und dann Zweifinger-zoomen Sie eine Nahansicht der Daten für den letzten Tag herein. Das ist wohl unbestreitbar die schnellere und intuitivere Art, um den sporadischen Zugang zu Informationen ermöglichen, für den Dashboards ursprünglich gebaut wurden. „Sporadischer Zugang zu Informationen ist schon immer stark mit Berührung verbunden gewesen“, zeigt Walker auf. Ein Beispiel ist, wenn Sie Ihren Kontostand am Bankautomaten abfragen.</p>
<p>Vielleicht ist Mehrfingereingabe nicht die ultimative Anwendung, aber hat es eine Chance, ultimativ zu werden? Engelhardt denkt ja. „Es geht darum, dass der Anwender Zugang zu einer Vielfalt, einer umfassenden Bibliothek von Handbewegungen hat“, sagt er, wobei er mehr als zwei Finger gleichzeitig verwendet, um Objekte auf seiner Bildschirmoberfläche zu behandeln, als wären Sie Objekte auf einem Desktop. Denken Sie, wie es wäre, wenn man Symbole, die auf einer Bildschirmansicht verstreut sind, mit fünf Fingern einsammeln und zur Seite schieben würde oder die Finger über ein bestimmtes Stück Information strecken würden, das Sie von einem Arbeitsblatt brauchen und dieses dann mit ihren Fingern zum Druckersymbol ziehen würden, um eine Hardcopy nur von diesem bestimmten Stück Information auszudrucken. „Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Stück einer Datenbank nehmen und es in eine Folie werfen oder in ein anderes Programm kopieren, indem Sie dieses einfach mit Ihren Fingern markieren &#8211; das ist clever und leicht“, sagt er. „Es wird sich herausstellen, dass Mehrfingereingabe nützlich ist und Spaß macht.“ N-trig plant eine neue Veröffentlichung ihres SDK-Frameworks, das Entwickler zur Entwicklung and Anwendung von hoch entwickelten, vielfältigen Handbewegungen verwenden können.</p>
<p>Ein weiterer potenzieller Bereich, in dem Mehrfingereingabe Unternehmensangestellten helfen könnte, ist der Bereich Kollaboration, schlägt Jonathan Brill vor, ein unabhängiger Berater für Mehrfingereingabe-Produktstrategie, -Design und -Entwicklung. „Da wird es richtig interessant. Besonders, wenn Sie sich global und geografisch verstreute Arbeitskräfte vorstellen, die dann interagieren könnten und zu diesem Zweck ein gemeinsames Instrument für ihre Interaktion hätten“, sagt er. Heute sieht diese Kollaboration oft so aus, dass verstreute Arbeitskräfte gegenseitig ihre Desktops kontrollieren, sagt Brill. Die Effizienz könnte jedoch verbessert werden, wenn jeder Arbeiter einen zweiten Mehrfingereingabe-Bildschirm als Interaktionspunkt verwenden würde. „Hier gibt es viel Spielraum für ein Gerät, das man zusammen kontrollieren kann und dann Informationen hin und her schieben kann, um sie auf dem eigenen Gerät zu kontrollieren, das für Dinge wie Textbearbeitung und Manipulation von Arbeitsblättern besser geeignet ist“, sagt er.</p>
<p>Mehrfingereingabe, so glauben ihre Befürworter, ist im Wesentlichen das Produkt von Evolution. „Wenn Sie über den Trend der letzten 30 Jahre im Bereich Datenverarbeitungs-Benutzeroberfläche nachdenken, dann ging es darum, Menschen in näheren körperlichen Kontakt mit den von ihnen manipulierten Informationen zu bringen“, sagt Brill. Privat- und Geschäftsanwender stiegen von Befehlszeilenoberflächen zu Mausklick-Modellen auf, aber es fehlten ihnen immer noch die Mittel, um Informationen direkt so zu manipulieren, als wären Sie in Realität wirkliche Aktenordner. „Mehrfingereingabe unternimmt diesen nächsten Schritt und macht es möglich, diese Inhalte oder Ordner zu bewegen und zwar als tastbare Erfahrung,“ sagt er, obwohl noch Probleme zu lösen sind, um die bestmögliche Erfahrung sicherzustellen. Es könnte für den Desktop-Benutzer einer mehrfingereingabe-fähigen Büro-Produktivitätsanwendung zum Beispiel besser sein, mit einem vor ihm liegenden Touchpad zu interagieren, anstatt mit dem Bildschirm selbst. Dies würde die Verzerrung der Inhalte, mit denen er interagieren will, vermeiden.</p>
<p>Aber, wir werden da noch hinkommen. „Wir haben 30 Jahre gebraucht, um Bürobetrieb neu zu überdenken und da anzukommen, wo wir jetzt sind“, sagt Brill. „Es könnte noch weitere 30 Jahre dauern, um Bürobetrieb zu überdenken, damit wir dahin kommen, wo wir hingehen.“</p>
<p>Aber bis dahin werden Unternehmen schon damit begonnen haben, die ersten paar Generationen von Mitarbeitern aufzunehmen, die als Kind mit Mehrfingereingabe als Teil ihres alltäglichen Verbraucherlebens aufgewachsen sind und die ihre veränderten Erwartungen in Bezug darauf, wie Dinge am Arbeitsplatz funktionieren sollten, mitbringen. Sie werden eine erhebliche Rolle dabei spielen, Geschäften bei der Erforschung der Möglichkeiten für die Einbringung von Mehrfingereingabe in das Unternehmen zu helfen, und zwar genau so, wie es das heute heranwachsende Arbeitskräfte für Anwendungen im Bereich soziale Medien tun. „Wenn junge Leute all ihre Zeit mit einem Mobilgerät verbringen, das Mehrfingereingabe fürs Zoomen hat, dann gehen sie irgendwo mit der Erwartung auf einen Monitor zu, dass hier das Gleiche möglich ist“, sagt Walker. Und Unternehmen müssen mit diesen Erwartungen Schritt halten.</p>
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		<title>Dell, Microsoft Team erhöhen Kapitalrendite von Exchange 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pam Baker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu den Vorteilen der Dell-Microsoft-Kombo gehören: große E-Mail-Postfächer, die einfacher und günstiger verwaltet werden können; volle Einhaltung von Compliance-Bestimmungen und Nachrichten, die einfacher durchsucht und wiederhergestellt werden können. Durch einen Support über einen einzigen Kontakt funktioniert dies reibungslos. Außerdem sind Lösungen von Drittanbietern nicht notwendig. Laut Casey Birch, Exchange Solutions-Produktmanager bei der Dell Products Group, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/dell_logo_90px.jpg" alt="" width="90" height="90" />Zu den Vorteilen der Dell-Microsoft-Kombo gehören:</strong><strong> </strong><strong>große E-Mail-Postfächer, die einfacher und günstiger verwaltet werden können; volle Einhaltung von Compliance-Bestimmungen und Nachrichten, die einfacher durchsucht und wiederhergestellt werden können.</strong><strong> </strong><strong>Durch einen Support über einen einzigen Kontakt funktioniert dies reibungslos.</strong><strong> </strong><strong>Außerdem sind Lösungen von Drittanbietern nicht notwendig.</strong><br />
<span id="more-63"></span><br />
Laut Casey Birch, Exchange Solutions-Produktmanager bei der Dell Products Group, sind nahezu zwei Drittel der installierten Basis von Microsoft Exchange auf Exchange Server 2003 oder früheren Versionen. Aus diesem Grunde dürfte die Konvertierungsrate zu Exchange 2010 hoch sein. Oberflächlich betrachtet ist dies ein einfaches Upgrade. Durch die zahlreichen verfügbaren Optionen dürften die Bemühungen jedoch nicht überschaubar sein und die Ergebnisse verzerren.</p>
<p>Dell hat diese Woche zwei Architekturmodelle und neue Beratungsdienste eingeführt, um Unternehmenskunden dabei zu helfen, die Endziele zu erreichen, die sie von Exchange 2010 erwarten. Ein weiterer Bonus: Dell bietet einen einzigen Kontaktpunkt, um Kunden dabei zu helfen, die Bereitstellung von Microsofts Exchange Server 2010-, Windows 7- und Windows Server 2008 R2-Softwareportfolio zu beschleunigen.</p>
<p>Die IT-Leiter von Unternehmen, die zwischen Kosten und noch mehr Kosten festsitzen, begrüßen dies. Einerseits besteht für Microsoft Exchange 2003 bereits erweiterter Support, der sich dem Ende zuneigt und für Support wird eine hohe Gebühr verlangt. Andererseits kann die Migration zu Exchange 2010 ebenfalls kostspielig sein, wenn das Endziel und der Weg, um dieses Ziel zu erreichen, nicht von Anfang an mit Umsicht festgelegt werden.</p>
<p><strong>Umstellung auf Exchange oder nicht</strong><strong></strong></p>
<p>Zweifellos steht eine Menge Geld auf dem Spiel.</p>
<p>Mit einem Upgrade zu Exchange lassen sich jedoch auch riesige Nutzeffekte erzielen. Mit der Beibehaltung des Status quo ist dies nicht der Fall. Zu den Vorteilen auf der Plusseite gehören: große E-Mail-Postfächer, die einfacher und günstiger verwaltet werden können; volle Einhaltung von Compliance-Bestimmungen und Nachrichten, die einfacher durchsucht und wiederhergestellt werden können. Außerdem sind Lösungen von Drittanbietern hierfür nicht notwendig.</p>
<p>„Nehmen wir als Beispiel mal Compliance-Fragen in Verbindung mit E-Mail-Nachrichten, die in Lösungen von Drittanbietern archiviert werden, die komplex und kostspielig sind und für die der Support schwierig ist. Dazu kommen die auf persönlichen Ordner-Dateien, CDs usw.“, meinte Birch. „Für die Administratoren und Compliance-Leute sind dies Monster, die einen mit Haut und Haaren verschlingen.“</p>
<p>Da diese E-Mail-Dateien existieren, sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, sie auf Verlangen vorzulegen. „Es ist schwierig, auf alles Zugriff zu haben“, sagte Birch. „Vor Exchange 2010, das zur Handhabung des Problems über systemeigene Funktionen verfügt, war das Problem vorhanden, aber keine wirkliche Lösung. Der E-Mail-Managementservice von Dell tat sich mit Microsoft zusammen, um praktische Möglichkeiten anzubieten, um diese Dateien auf ein zentrales Archiv zu verschieben und Vorschriften festzulegen, damit dieses riesige Compliance-Problem nicht weiterbesteht oder wieder auftritt.“</p>
<p>Die Vorteile von Exchange 2010 und die E-Mail-Management-Services-Kombo von Dell vervielfachen sich dramatisch, wenn man Fragen der Hohen Verfügbarkeit und Notfallwiederherstellung bedenkt. „Diese Kombination bietet einfache Such- und Wiederherstellungsmöglichkeiten und ist kostengünstiger und weniger komplex als Lösungen von Drittanbietern“, so Birch.</p>
<p><strong>Zwei Erfolgsmodelle</strong><strong></strong></p>
<p>Die Vorteile sind unbestritten. Dies sind die besten Möglichkeiten, um diese Nutzeffekte zu erlangen, die verwirrend und möglicherweise kostspielig sind. Dell hat zwei Architekturmodelle erstellt, um die Optionen in überschaubare Kategorien zu ordnen: das Agile Consolidated Model und das Simple Distributed Model.</p>
<p>Dell hat sein umfangreiches Server- und Storage-Portfolio, sein internes Know-how im Bereich von Microsoft Exchange und das Exchange 2010 Technology Adoption Program (TAP) genutzt, um diese Architekturmodelle zu entwickeln.</p>
<p>„Bei beiden Modellen sind zahlreiche Optionen vorhanden“, erklärt Birch. „Durch Auswahl einer dieser beiden deutlich unterschiedlichen Kategorien identifizieren Sie sofort die Optionen, die für Sie am nützlichsten sind, um Ihre jeweiligen Ziele zu erreichen.“</p>
<p>Kurz gesagt: Das Agile Consolidated Model ist zukunftsorientiert und bietet zahlreiche Virtualisierungsmöglichkeiten. Das Simple Distributed Model ist einfach und kostengünstig. „In das Simple Distributed Model kann Virtualisierung aufgenommen werden, was jedoch nur wenige Vorteile hätte, jedoch die Komplexität und die Kosten erhöhen würde“, meint Birch. „Wenn Sie wissen, dass Sie Virtualisierung benötigen oder benötigen werden, sind Sie mit dem Agile Consolidated Model besser bedient.“</p>
<p>Dell definiert die beiden Modelle wie folgt:</p>
<p><strong>Agile Consolidated Model:</strong> Diese Architektur eignet sich für Kunden, die anstatt spezieller Infrastrukturen für bestimmte Applikationen ein dynamisches Rechenzentrum mit Server- und Storage-Konsolidierung und -Standardisierung aufbauen wollen. In diesem Modell spielt die Server- und Storage-Virtualisierung eine zentrale Rolle bei der Abstraktion von Anwendungen und Betriebssystem von der Hardware-Infrastruktur. Die Server- und Storage-Grundlage für dieses Modell bilden PowerEdge-Blade- oder -Rack-Server von Dell in Verbindung mit der EqualLogic-PS-Serie oder Dell/EMC CX4/AX4 SANs.</p>
<p><strong>Simple Distributed Model:</strong> Diese Architektur bietet eine Server-und Storage-Infrastruktur, die darauf abgestimmt ist, Exchange 2010 möglichst einfach, verfügbar und kostengünstig bereitzustellen. Dieses Modell nutzt die Server- und Storage-Komponenten auf zweierlei Art:  Es verwendet entweder den PowerEdge R510, der auf Grund seiner Speicherdichte keine externen Speicher benötigt, oder einen PowerEdge-Standard-Rack-Server mit einem Direct-Attached-Storage-System, beispielsweise dem Dell PowerVault MD1000.</p>
<p><strong>Beratungen und Ergebnisse </strong><strong></strong></p>
<p>Abgesehen von der Organisation von Optionen bei Exchange 2010-Einsätzen in funktionsfähigen Architekturen bietet Dell neue Beratungsdienstleistungen für Kunden zur Bewertung, Beurteilung, Planung und Durchführung von Upgrades oder für komplette Migrationen auf Microsoft Exchange Server 2010 an.</p>
<p>Die neuen ProConsult-Dienstleistungen für Exchange 2010 umfassen:</p>
<ul>
<li><strong>Workshop:</strong> Roundtable-Gespräche      zeigen den Kunden, wie Exchange 2010 ihnen nutzen kann, was bei einem      unternehmensweiten Einsatz zu beachten ist und wie sie SaaS-Angebote      verwenden können.</li>
<li><strong>Fast Track:</strong> Dieser      End-to-End-Service umfasst Bewertung, Gestaltung und Validierung und wird      ohne Unterbrechung Schritt für Schritt umgesetzt.</li>
<li><strong>Assessment:</strong> Das vor Ort      vorgenommene Assessment stellt die detaillierten Anforderungen von      Business, Technik und operativem Betrieb fest und beurteilt die vorhandene      IT-Infrastruktur.</li>
<li><strong>Design:</strong> Kunden entwerfen      gemeinsam mit Dell-Experten eine Exchange-Server-2010-Lösung, die eine      hohe Skalierbarkeit und Leistung mit Flexibilität bei Usability und      Management verbindet.</li>
<li><strong>Implementierung und Validierung</strong>: Damit können Unternehmen effizient und kostengünstig      ein Design in den produktiven Betrieb übernehmen und gleichzeitig die      Risiken für den normalen Geschäftsbetrieb minimieren.</li>
</ul>
<p>Der Dell-Support hat sich ebenfalls weiterentwickelt. Dell ProSupport-Services bieten für die Computerhardware und Exchange Server 2010 umfassenden Support. Durch den einzigen Kontaktpunkt können Kunden Risiken, Kosten und Zeit reduzieren, die mit der Implementierung von Exchange 2010 verbunden sind. Ein weiterer Bonus: Die standardbasierten Technologieplattformen sind so konzipiert, dass Kunden dabei geholfen wird, ihre Flexibilität, Effizienz und Skalierbarkeit zu erhöhen, ohne dass durch unternehmenseigene Lösungen ein Anbieter-Lock-in gefördert wird.</p>
<p>Dazu Birch weiter: „Dell ProSupport bietet vollen Support von Microsoft- und Dell-Produkten. Mit einem Anruf werden alle Fragen beantwortet.“</p>
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		<title>SQL Server für Windows 7 optimieren</title>
		<link>http://german.itexpertvoice.com/home/optimizing-sql-server-for-windows-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buck Woody</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Serveroptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows 7 unterstützt SQL Server in mehreren Versionen und Edition-Kombinationen. In diesem Artikel erkläre ich, welche Editionen und Versionen von Windows und SQL Server miteinander funktionieren. Außerdem erkläre ich die Verwendungen für jede SQL Server-Edition, gebe einige Installations- und Konfigurationstipps und wie neue Funktionen in Windows 7 für SQL Server genutzt werden können. Jedes Mal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/10/iStock_000006892418XSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />Windows 7 unterstützt SQL Server in mehreren Versionen und Edition-Kombinationen.</strong><strong> </strong><strong>In diesem Artikel erkläre ich, welche Editionen und Versionen von Windows und SQL Server miteinander funktionieren.</strong><strong> </strong><strong>Außerdem erkläre ich die Verwendungen für jede SQL Server-Edition, gebe einige Installations- und Konfigurationstipps und wie neue Funktionen in Windows 7 für SQL Server genutzt werden können.</strong><br />
<span id="more-61"></span>Jedes Mal, wenn ein neues Betriebssystem auf den Markt kommt, haben Entwickler und IT-Administratoren eine ganze Reihe von Dingen zu tun, um einen ordnungsgemäßen Datenbankvorgang und eine optimale Leistung sicherzustellen.  SQL Server, Microsofts Aushängeschild bei den Datenbankprodukten, kann auf Plattformen ausgeführt werden, die so klein sind wie Windows-Mobiltelefone bis hin zu Multiprozessor-Multi-Core-Server und dem Itanium-Chipset von Intel. Je nach Edition und Version kann alles installiert werden – vom Datenbankmodul bis zu den Verwaltungstools.</p>
<p>Eine SQL Server-Installation kann auf einem Betriebssystem auf Arbeitsstationsebene wie Windows 7 aus drei Gründen vorgenommen werden. Erstens kann ein Datenbankexperte die Arbeitsstation als Administrator oder als Entwicklungstool benutzen. In diesem Fall möchte der Entwickler oder Datenadministrator auf dem lokalen System zumeist eine höhere Berechtigungsstufe. Mit Windows 7 ist das Benutzerkontensteuerungs-Subsystem ausgewogen genug, dass diesen erfahrenen Benutzern gestattet werden kann, für die Ausführung derselben Tools geringere Rechte anzuwenden, was eine sicherere Praktik ist.</p>
<p><em>Hinweis:</em><em> </em><em>Wenn ein Benutzer durch eine Mitgliedschaft bei einer Windows-Gruppe auf SQL Server zugreift, müssen Sie darauf achten, dass das reduzierte Konto Teil dieser Gruppe ist.</em><em> </em><em>Siehe die Onlinedokumentation zum Thema Authentifizierung wegen weiterer Informationen.</em></p>
<p>Wenn Ihre Organisation eine Lizenz für SQL Server 2008 besitzt, können die Client- und Entwickler-Tools zum Management von SQL Server 2000, SQL Server 2005 und SQL Server 2008 benutzt werden. Die SQL Server 2008-Tools sind auch mit der Benutzerkontensteuerung kompatibel, wodurch Entwickler und Administratoren auf der Arbeitsstation mit einer niedrigeren Berechtigungsstufe arbeiten können, was die Sicherheit erhöht.   Durch die Kombination von Windows 7 und SQL Server 2008 (und höher) entsteht ein sicheres, ausgewogenes System, selbst wenn der Benutzer kein lokaler Administrator ist.</p>
<p>Die zweite Verwendung für SQL Server auf Windows 7 ist als Back-End für eine Client-Anwendung. In diesem Fall finden Sie entweder SQL Server Compact Edition (CE) oder SQL Server Express Edition in den Versionen 2005 oder 2008. Normalerweise muss das IT-Personal keine besonderen Installationsschritte ausführen, da in der Anwendungsinstallation die Installationsneuverteilung von SQL Server vorhanden ist. Eventuell hat das System, das Sie auf Windows 7 aktualisieren, eine ältere Version des SQL Server, die nicht mehr unterstützt wird. Dies kann zu Problemen bei der Aktualisierung führen, wie Sie gleich sehen werden.</p>
<p>SQL Server kann auf Windows 7 auch im Rahmen einer vollständigen Entwicklungsumgebung installiert werden. Die SQL Server 2005 oder SQL Server 2008 Developer Edition hat dieselben Funktionen und Fähigkeiten wie die Enterprise Edition des SQL Server, ist jedoch nur für einen Entwickler lizenziert. Solange dies unterstützt wird, können Sie die Funktion Virtual PC und ein Betriebssystem auf Serverebene als Gast verwenden, um die Funktionalität zu verbessern. Hierdurch entsteht eine isolierte Umgebung, die weitgehend dem System entspricht, das den Code ausführt.</p>
<p><strong>Versionen und Editionen von SQL Server auf Windows 7 unterstützt</strong><strong> </strong></p>
<p>SQL Server gibt es in verschiedenen Versionen (je nach dem Zeitpunkt der Freigabe) und Editionen (je nach Funktionen und Eigenschaften). Für SQL Server 2000 und davor gibt es keinen allgemeinen Support mehr, d. h., dass für diese Versionen keine Service Packs, Sicherheitspatches oder Funktionen freigegeben werden. SQL Server 2005 und höher werden für die Tools und (je nach Edition) das Modul auf Windows 7 unterstützt. Die offizielle Supportmatrix befindet sich in der Onlinedokumentation für SQL Server 2005 und höher. Bei Abfassung dieses Artikels gilt jedoch Folgendes Diagramm:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="95" valign="top"><strong>Windows 7 Edition</strong></td>
<td width="189" valign="top"><strong>SQL Server 2005 Edition (erfordert Service Pack 2)</strong></td>
<td width="194" valign="top"><strong>SQL Server 2008 (und höher) Edition (Service Pack 1 erforderlich)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="95" valign="top">Ultimate,   Enterprise und Professional</td>
<td width="189" valign="top">x64, x32   Standard, Modul und Tools</p>
<p>x64, x32 Entwickler, Modul und Tools</p>
<p>x64, x32 Arbeitsgruppe, Modul und Tools</p>
<p>Expressmodul</p>
<p>CE-Modul</p>
<p>Clienttools</td>
<td width="194" valign="top">x64, x32   Standard, Modul und Tools</p>
<p>x64, x32 Entwickler, Modul und Tools</p>
<p>x64, x32 Web, Modul und Tools</p>
<p>Expressmodul</p>
<p>CE-Modul</p>
<p>Clienttools</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die x64 Editionen von SQL Server benötigen die x64 Edition von Windows 7. Editionen von Windows 7 unter Professional habe ich nicht aufgenommen, aber die Clienttools, CE- und Express-Versionen funktionieren mit niedrigeren Editionen von Windows 7.</p>
<p>Wenn Sie die Migration einer älteren Arbeitsstation durchführen, könnte es sein, dass Microsoft Data Engine (MSDE) installiert ist. Dies ist die früheste Version der kleineren Datenbankeditionen von Microsoft, die oft das Jet-Datenbankmodul für ältere Microsoft Access-Anwendungen ersetzt hat. Da es sich hier um ein SQL Server 2000-Versionsmodul handelt, ist es nicht mehr Teil des allgemeinen Supports für SQL Server. Setzen Sie sich mit dem Hersteller oder Entwickler der Anwendung in Verbindung, um zu erfahren, ob sie ein Upgrade der Datenbank durchgeführt haben, so dass eine Verwendung von SQL Server Express oder SQL Server Compact Edition, die neuen kleineren Versionen von SQL Server, möglich ist.</p>
<p>Um festzustellen, ob auf einem System SQL Server installiert ist, führen Sie den Befehl NET START aus und suchen Sie nach dem MSSQLSERVER Service. Wenn ja, führen Sie den Microsoft Assessment and Planning Solution Accelerator (<a href="http://technet.microsoft.com/en-us/solutionaccelerators/dd537566.aspx">ein kostenloses Programm von Microsoft</a>) aus, um die Details über die SQL Server Version, Edition und die gegenwärtige Anzahl und Größe der Datenbanken sowie die derzeitige Ressourcenverwendung festzustellen.</p>
<p><strong>Installation von SQL Server-Komponenten auf Windows 7</strong><strong> </strong></p>
<p>SQL Server 2000 ist auf Windows 7 nicht unterstützt. Sie können jedoch die Installation durchführen. Für die Installation setzen Sie die Dienste auf „Lokales System“; ändern Sie sie dann in den Diensten der Systemsteuerung.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://itexpertvoice.com/home/optimizing-sql-server-for-windows-7/attachment/win7sql-001/"></a><img class="alignnone" title="2" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/win7SQL-001-300x180.jpg" alt="" width="180" height="108" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Anwendung „Dienste“ in der Systemsteuerung</p>
<p>Wenn Sie in der  Developer Edition Reporting Services testen und verwenden wollen, sind für die SQL Server 2005 Developer Edition Internetinformationsdienste (IIS) erforderlich. Da diese Version nicht wie SQL Server 2008 mit der Benutzerkontensteuerung kompatibel ist, können Sie mit der rechten Maustaste auf die Tools klicken und wenn nötig die Funktion Als Administrator ausführen  in Windows 7 ausführen, insbesondere zum Gruppen-Pass-Through für die Authentifizierung, ob in der Installation nur die Gruppe „Lokale Administratoren“ in SQL Server enthalten ist. Wenn Sie die Funktion Reporting Services in der Developer oder Standard Edition ausführen möchten, gilt für SQL Server 2005, dass Sie die IIS-Funktion in Windows 7 von der Systemsteuerung hinzufügen müssen.</p>
<p align="center"><a href="http://itexpertvoice.com/home/optimizing-sql-server-for-windows-7/attachment/win7sql-005/"></a><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="3" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/win7SQL-005-300x262.jpg" alt="" width="180" height="157" /></p>
<p align="center">Windows-Funktionen Systemsteuerung</p>
<p align="center">
<p>Die SQL Server 2008-Installation erkennt die Betriebssysteme Windows 2008 Server und Windows 7 und handhabt Voraussetzungen als Teil der ursprünglichen Installation. Während der Installation der Modulfunktionen (auf den Standard und Developer Editions) werden Sie zwei Stellen finden, um den Sicherheitsgruppen einen „Aktuellen Benutzer hinzuzufügen“. Dadurch kann sich die Person, die die Installation durchführt, anmelden, sobald die Installation abgeschlossen ist. Eventuell müssen Sie auch die Windows-Firewall konfigurieren, um Remoteverbindungen zu bestimmten SQL Server-Modulen und Reporting Services-Funktionen zu gestatten.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://itexpertvoice.com/home/optimizing-sql-server-for-windows-7/attachment/win7sql-010/"></a><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="4" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/win7SQL-010-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Setupunterstützungsregeln in SQL Server</p>
<p>Ich werde dieses Erfordernis gleich näher erklären.</p>
<p><strong>Konfigurationsschritte nach der Installation</strong><strong> </strong></p>
<p>Sobald Sie die Installation der Tools für SQL Server auf Windows 7 abgeschlossen haben, sind Netzwerkausnahmen in der Windows-Firewall für SQL Server auf dem TCP/IP Port 1433 und 1434 ausgehend die einzige Konfiguration, die notwendig ist. Weitere Informationen dazu finden Sie auf diesem MSDN-Blogbeitrag auf <a href="http://tinyurl.com/ydpbp2n">SQL Server und die Windows Server 2008 Firewall</a>.</p>
<p>Wenn Sie das Modul für SQL Server auf Windows 7 installieren, ist es zumeist sinnvoll, die Speicheranforderungen zu reduzieren. Hierzu können Sie die Grafiktools verwenden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen der Instanz in SQL Server Management Studio wählen Sie Eigenschaften, oder Sie können den Befehl sp_configure  in Transact-SQL benutzen. Auf meinem 2GB-System habe ich die Speicherverwendung von SQL Server auf 512 MB beschränkt. Mit folgendem Beispiel kann der Speicher auf dieses Limit eingestellt werden:</p>
<p>EXEC sys.sp_configure N&#8217;show advanced options&#8217;, N&#8217;1&#8242; RECONFIGURE WITH OVERRIDE<br />
GO<br />
EXEC sys.sp_configure N&#8217;max server memory (MB)&#8217;, N&#8217;512&#8242;<br />
GO<br />
RECONFIGURE WITH OVERRIDE<br />
GO<br />
EXEC sys.sp_configure N&#8217;show advanced options&#8217;, N&#8217;0&#8242; RECONFIGURE WITH OVERRIDE<br />
GO</p>
<p><strong>Windows 7-Funktionen für SQL Server</strong><strong> </strong></p>
<p>In Windows 7 sind zahlreiche Funktionen enthalten, die den Ablauf von SQL Server verbessern. Davon sind einige nennenswert.</p>
<p>Für Entwicklungsaufgaben: Wenn man mit der „Window Snap“-Funktion ein Fenster auf die rechte oder linke Seite des Bildschirms zieht, sind dadurch schnelle Vergleiche von Datensets möglich, man kann ziehen und ablegen und eine allgemeine Bildschirmoptimierung durchführen.</p>
<p align="center"><a href="http://itexpertvoice.com/home/optimizing-sql-server-for-windows-7/attachment/win7sql-012/"></a><img class="aligncenter" title="6" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/win7SQL-012-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></p>
<p align="center">Fensterausrichtung</p>
<p align="center"><a href="http://itexpertvoice.com/home/optimizing-sql-server-for-windows-7/attachment/win7sql-014/"></a></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="7" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/win7SQL-014-300x168.jpg" alt="" width="180" height="101" />Virtual PC</p>
<p>In Windows 7 in der Business Edition ist noch eine weitere nützliche Funktion enthalten &#8211; Virtual PC. Durch diese Virtualisierungsfähigkeit können Sie für jeden Entwickler eine vollständige Umgebung auf Serverebene ausführen, mit der Möglichkeit, auf diesen Maschinen Wiederherstellungspunkte einzurichten, die Maschinen zu anderen Entwicklern zu kopieren und vieles mehr. Durch die Verwendung einer virtuellen Maschine für SQL Server erhalten Sie sozusagen eine vollständige Serverumgebung, die von Ihrem üblichen „Desktop“-System völlig getrennt ist, ohne dass Kosten für zusätzliche Hardware anfallen. (Für weitere Informationen über Windows 7 und Virtualisierung siehe <a href="http://itexpertvoice.com/home/how-desktop-virtualization-eases-windows-7-migration/">Wie die Desktop-Virtualisierung die Windows 7 Migration erleichtert</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="8" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/win7SQL-013-300x180.jpg" alt="" width="180" height="108" /> Problemaufzeichnung</p>
<p style="text-align: left;">Die Problemaufzeichnung [Problem Step Recorder oder PSR] ist auch für SQL Server vorteilhaft. Sie können diese Funktion vom Menü Windows-Schaltfläche| Ausführen starten und dann die Aktivitäten auf Ihrem System aufzeichnen. Durch diese Funktion entsteht eine ZIP-Datei, in der ein Set von Webseiten enthalten ist, die Bildschirmaktivitäten aufzeichnen. Sie können dies nicht nur verwenden, um Microsoft Probleme zu melden, sondern auch für Screenshots für Schulungen. (Siehe <a href="http://itexpertvoice.com/home/using-the-problem-steps-recorder-to-diagnose-problems-remotely/">Verwendung der Problemaufzeichnung zur Ferndiagnose von Problemen</a> wegen detaillierter Informationen.)</p>
<p>PowerShell 2.0 ist im Lieferumfang von Windows 7 enthalten. Hierdurch können Sie mit SQL Server unter Verwendung der Server Management Objects-Bibliotheken und systemeigen in SQL Server 2008 arbeiten. Da PowerShell mit Windows-Laufwerken, Ereignisprotokollen und der Registrierung funktioniert, können Sie einfache Skripts verwenden, die mit  Windows, SQL Server, Outlook, dem Web und vielem mehr kommunizieren. Hier können Sie mehr über SQL Server und PowerShell lesen: <a href="http://blogs.technet.com/heyscriptingguy/archive/2009/05/26/why-should-i-use-windows-powershell-with-sql-server-2008.aspx">Der Scripting Guy Blog</a>.</p>
<p>Windows 7 und SQL Server sind eine leistungsstarke Kombination, die gut zusammenarbeitet. Wenn Sie diese Tipps und Konfigurationsschritte anwenden, können Sie für Ihre Programme, Entwickler und Datenbankadministratoren eine solide Plattform garantieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Problemaufzeichnung verwenden, um Probleme per Ferndiagnose festzustellen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed Bott</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Problemaufzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Problembehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[psr]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Benutzer können nur schwer erklären, was nicht funktioniert und bereiten den Mitarbeitern im Support oftmals große Schwierigkeiten. Zum Glück verfügt Windows 7 über ein neues Merkmal, das die Fehlerbeseitigung mithilfe der Ferndiagnose erleichert. Wenn Sie schon einmal an einem Help Desk tätig waren wissen Sie, wie schwer es ist, wichtige Einzelheiten von einer nicht technisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="1" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/10/iStock_000009438341XSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" />Benutzer können nur schwer erklären, was nicht funktioniert und bereiten den Mitarbeitern im Support oftmals große Schwierigkeiten.</strong><strong> </strong>Zum Glück verfügt Windows 7 über ein neues Merkmal, das die Fehlerbeseitigung mithilfe der Ferndiagnose erleichert.<br />
<span id="more-59"></span><br />
Wenn Sie schon einmal an einem Help Desk tätig waren wissen Sie, wie schwer es ist, wichtige Einzelheiten von einer nicht technisch versierten Person mit einem technischen Problem zu erhalten.  Der Dialog läuft normalerweise wie folgt ab:</p>
<p>Sie: Wie kann ich Ihnen helfen?</p>
<p>Benutzer: Mein Computer spinnt.</p>
<p>Sie: Können Sie etwas genauer werden?</p>
<p>Benutzer: Ich erhalte immer eine Fehlermeldung, die besagt, dass ich etwas Unerlaubtes mache und dann verschwindet die Webseite. Dies ist mir heute schon zum fünften Mal passiert.</p>
<p>Sie: Was machen Sie, wenn dieser Fall eintritt?</p>
<p>Benutzer: Ich klicke auf Internet, dann geht ein Fenster auf, in dem steht, dass ich etwas einblenden muss. Ich klicke dann auf Abbrechen. Dann geht ein Fenster auf mit vielen Zahlen und&#8230;</p>
<p>Sie: Ich werde gleich jemanden rüberschicken.</p>
<p>Immer dann, wenn Sie einen Techniker zum Schreibtisch eines Benutzers schicken müssen, beginnt die Zeituhr zu ticken. Es gibt nichts was mehr frustriert, als eine Stunde zu verlieren, die ein guter Techniker für die Lösung eines Problems benötigt, das Sie genauso gut in zwei Minuten hätten lösen können, wenn der Benutzer in der Lage gewesen wäre, Ihnen das Problem zu beschreiben.</p>
<p>Wenn ein Benutzer Windows 7 verwendet, können Sie sich vielleicht sogar den teuren Kundenbesuch for Ort sparen. Sie weisen den Benutzer an, ein neues, in Windows 7 eingebautes Problembehandlungs-Tool, die sogenannte Problemaufzeichnung, laufen zu lassen.   (Start klicken, <code>psr</code> in das Suchfeld eingeben und dann Eingabetaste drücken).</p>
<p>Folgendes erscheint auf dem Bildschirm des Benutzers:.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://itexpertvoice.com/home/using-the-problem-steps-recorder-to-diagnose-problems-remotely/attachment/eb-psr-1/"></a><img class="aligncenter" title="2" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/eb-psr-1.png" alt="" width="442" height="69" /></p>
<p>Weisen Sie den Benutzer an, die Taste Start Record [Aufzeichnung starten] zu drücken. Wenn er sagt, dass er die Meldung &#8220;Recording Now&#8221; [Aufzeichnung beginnt], in der Titelleiste blinken sieht, bitten Sie den Benutzer, die Schritte auszuführen, die den Abbruch oder die Störung verursachen.  Der Benutzer muss Ihnen nicht sagen, was er tut (ein erfahrener Benutzer kann jedoch auf die Taste Add Comment [Kommentar hinzufügen] klicken, um Einzelheiten, die zusammen mit der Aufzeichnung erfasst werden, hinzuzufügen).  Nachdem der Benutzer den Störfall reproduziert hat, bitten Sie ihn, auf die Taste Stop Record [Aufzeichnung beenden] zu klicken.  Er wird dann aufgefordert, die Aufzeichnung als eine Datei auf dem Desktop zu speichern. Bitten Sie den Benutzer, Ihnen diese Datei per Mail zuzusenden, sodass Sie mit der Detektivarbeit beginnen können.</p>
<p>Welche Aufgabe erfüllt die Problemschrittaufzeichnung? Sobald der Benutzer mit der Maus klickt, ein Objekt verschiebt oder die Tastatur verwendet, erstellt die Software eine Aufnahme vom gesamten Bildschirm und fügt einen kurzen Hinweis über das, was der Benutzer gerade macht, hinzu.  Die gespeicherte Datei wird platzsparend in Zip-Format gespeichert. Das Archiv enthält eine einfache Datei im MHTML-Format, die in einem Browser, der das MHTML-Format unterstützt, geöffnet werden kann. Internet Explorer und Opera unterstützen dieses Format nativ, während Firefox und andere Browser Add-Ins benötigen.</p>
<p>Wenn Sie die Datei öffnen, sehen Sie eine Webseite, die in drei übersichtliche Teile unterteilt ist. Zuerst sehen Sie eine Kopfzeile mit anklickbaren Links, die Sie durch die gesamte Aufzeichnung führen. Die zweite Gruppe zeigt eine Kopfzeile mit dem für jeden Schritt erforderlichen Screen-Shot an.  (Wenn Sie sich die Aufzeichnung als Slide-Show anzeigen lassen wollen, benutzen Sie den Link, der Ihnen dies ermöglicht). Und so sieht die Aufzeichnung aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://itexpertvoice.com/home/using-the-problem-steps-recorder-to-diagnose-problems-remotely/attachment/eb-psr-2/"></a><img class="alignnone" title="3" src="http://itexpertvoice.com/files/2009/11/eb-psr-2.png" alt="" width="783" height="510" /></p>
<p>Der Bereich Abschlussbericht enthält in einem Textfeld Debugging-Informationen zusammen mit Produktversionsnummern, UI-Elementen und Einzelheiten zu Fehlermeldungen und Sicherheitswarnungen. Die meisten dieser Informationen sind für den Endbenutzer wertlos, für Ihre In-House Entwickler jedoch Gold wert.</p>
<p>Manchmal brauchen Sie nicht mehr als einen schnellen Scan der Aufzeichnung, um das Problem zu identifizieren und eine Lösung für den Benutzer finden zu können (oder einen Hot-Fix von einem Update-Server herunterzuladen).  Bei schwierigeren Problemen haben Sie die Möglichkeit, das Problem von vornherein einzugrenzen und, falls ein Besuch am Help Desk des Benutzers gerechtfertigt ist, die richtige Person mit dem richtigen Werkzeug zu entsenden.</p>
<p>Für fortgeschrittene Benutzer ist die Problemaufzeichnung sogar noch wertvoller. Wenn Sie Angestellte oder Kunden haben, die eine Beta-Version der Applikation verwenden, können Sie PSR verwenden, um wichtige Fehlerberichte zu erfassen.  Versetzen Sie die Benutzer in die Lage, dieses Dienstprogramm zu nutzen, wenn Sie über ein Problem berichten wollen, und fordern Sie sie auf, die Taste Add Comment bei allen wichtigen Schritten zu verwenden. Alles, was der Benutzer in diese Kommentarfelder eingibt, wird in den Abschlussbericht des begleitenden Schrittes aufgenommen. Dadurch entsteht ein wertvoller Kontext, der die Fehlersuche und -lösung erleichtert.</p>
<p>Die Problemaufzeichnung ist kein Zauberkasten. Sie hilft nicht bei STOP-Fehlern, die das gesamte System zusammenbrechen lassen und sie kann keine Fehler ahnungsloser Benutzer diagnostizieren, z. B. eine verkehrt eingelegte DVD oder eine nicht angeschlossene externe Festplatte.  Und sie stellt nur Informationen zur Verfügung; Sie müssen immer noch die Bedeutungsinhalte selbst interpretieren.  Trotzdem ist sie ein großartiges Tool, um die frustrierende Sprachbarriere zwischen Technikern und Nicht-Technikern zu überbrücken.</p>
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